Ich war ja in Schweden und Norwegen im Urlaub aber es gab auch ein paar Punkte, die nicht so dolle waren... Z.B. die fremde und undeffinierbare Sprache, bei der ich nur bahnhof verstand. Ein komisches Gefühl alles um einen herum nicht zu verstehen, man fühlt sich so hilflos und schutzlos...
Jedenfalls ist mir da so ein Vergleich in den Sinn gekommen...
Zuerst ist der Glaube an Gott doch auch so wie eine fremde Sprache, die man nicht versteht. Vielleicht versteh ich am Anfang sogar schon ein paar Häppchen, aber jemehr ich mich damit beschäftige, desto mehr verstehe ich diese "Sprache". Außerdem hab ich ja auch einen "Sprachlehrer", der Heilige Geist, denn diese Sprache kann ich mir nicht alleine beibringen und einen Freund, der beide Sprachen spricht, weil er schon mal in dem anderen "Land" in dem ich lebe einige Jahre gelebt hat und mir so jede Frage beantworten kann! Anfangs ist es jedoch noch sehr schwer für mich, weil ja vieles anders ist, aber mit der Zeit verstehe ich viel und bekomme auch langsam ein "Sprachgefühl" vergleichbar damit, dass ich merke, was richtig ist und wie ich mich verhalten soll, weil Gottes Geist in mir lebt.
Jemehr ich lerne, desto ärger fange ich an zu reden, andere in der "Sprache" zu unterweisen und in dieser "Sprache" zu reden, sprich danach zu leben.
Ich entdecke, dass diese Sprache meine Rettung ist!
Ich interessiere mich nicht mehr für meine ursprüngliche Sprache. Dennoch werde ich die "neue Sprache" niemals ganz beherrschen, doch im Himmel werde ich sie dann fehlerlos sprechen können!
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1 Kommentar:
Voll der gute vergleich !!! :)
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